Mitarbeiter

Die Mitarbeiter des Zentrums forschen - gemeinsam mit einem großen Netzwerk engagierter Menschen - zu vielen für den gesellschaftlichen Fortschritt in Deutschland wichtigen Themen. Ein wissenschaftlicher Hintergrund, Offenheit für verschiedene Forschungsdisziplinen und internationale Erfahrung sollen zu neuen Einblicken führen. 

Stefan Bergheim

Dr. Stefan Bergheim ist Direktor der 2009 gegründeten gemeinnützigen Denkfabrik „Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt“ in Frankfurt am Main. Dort erarbeitet er mit einem großen Netzwerk engagierter Menschen neue Wege und Methoden, wie die Lebensqualität der Menschen verbessert werden kann.  Zuvor war er als Volkswirt für führende Banken tätig. 2011/12 hat er im Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin die Arbeitsgruppe "Wohlstand, Lebensqualität und Fortschritt" geleitet und begleitet nun die Regierungsstrategie "Gut leben in Deutschland" im wissenschaftlichen Beirat. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen. Von der Frankfurter Rundschau, der Wirtschaftswoche, der Financial Times Deutschland und dem trend update wurde er porträtiert und von der FAZ interviewt. (Ausführlicher Lebenslauf mit Publikationsliste)

Veronica Barth

Veronica Barth ist Diplom-Volkswirtin und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt. Sie hat in den Jahren 2010/11 das Projekt "Zukunftsmodell Soziale Marktwirtschaft" geleitet und mehrere Publikationen verfasst. Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin der Kreisgeschäftsstelle Bündnis 90/DIE GRÜNEN Freiburg.

Juliane Pohl

Juliane Pohl ist Diplom-Volkswirtin und hat in den Jahren 2011/12 im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt das Projekt "Schöne Aussichten" geleitet. Dort geht es darum, den pessimistischen Abstiegsgeschichten in der öffentlichen Debatte in Deutschland positive und konstruktive Zukunftsaussichten entgegenzusetzen. Nachdem Frau Pohl ihr Studium mit den Schwerpunkten Sozialpolitik und Ordnungs- und Wettbewerbsökonomie an der Universität Freiburg abgeschlossen hatte, lebte sie für fast drei Jahre in Edinburgh. Dort arbeitete sie in der Administration einer unabhängigen Juristenvereinigung.

Friedericke Hardering

Friedericke Hardering ist ehrenamtliche Mitarbeiterin im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt und befasst sich vor allem mit dem Thema Arbeitszufriedenheit. Frau Hardering hat Politische Wissenschaft, Geschichte und deutsche Philologie an der RWTH Aachen studiert und zum Thema "Biographische Unsicherheiten in Zeiten der Prekarisierung und Subjektivierung der Arbeit" promoviert. Ihr Buch "Unsicherheiten in Arbeit und Biographie: Zur Ökonomisierung der Lebensführung" ist im September 2011 erschienen. Forschungsschwerpunkte von Frau Hardering sind: Wandel der Arbeitsgesellschaft, Arbeitssoziologie, kritische Gesellschaftstheorie, moderne Biographieformate, Unsicherheit und Erzählung.